Beschreibung :

Der Eingriff wird unter lokaler Betäubung durchgeführt, basiert auf der Entfernung von kloßartigem Fettgewebe oder verwachsenen Talgdrüsen samt Kapsel.


Ziel des Eingriffs:

Morbus Dupuytren: folgt das Ergebnis der Dupuytren biceps brachii mit einem großen Griff Narbenbildung biceps brachii führt zur Dupuytren Zgięciowego Finger.

Die Ursachen der:genetischer Faktor, traumatisch, Affinität Nerve im Rahmen des unter anderem Diabetes, Epilepsie oder Alkohol-Krankheit. Manifestiert sich in Form von kleinen Klumpen oder Beulen seinen Ringfinger und kleinen.

Operations-technik:

unter Lokalanästhesie in die besten Niedokrwieniu: Fasciotomia (der Kreuzung der Aponeurose-Zbliznowaciałego), Fasciectomia (total Exzision Aponeurose) partielle Exzision der Aponeurose, mehrere Kunst V-Y, carving, mehrschichtigen Naht, Entwässerung, Splint.

Mögliche Komplikationen:

Hämatom, Ödem, Infektion, Rückfall.

RECOVERY-ZEIT:

1- und 2-Tag-natürliche-Snap mit der flexiblen Verband, 2 und 3 Tag-sanfte, effektive Bewegungen. Entfernen Sie die Fäden nach 10 Tagen. Symptome nachlassen nach 4-6 Wochen.

NACH DER OPERATION:

1drenaż in 1 Tag nach der Operation zu entfernen, Entfernen von Fäden nach 7-10 Tagen. Entfernen der Schiene nach 7-14 Tagen, die Zgięciowe Bewegungen der Finger, in der Mitte nur nach 3 Wochen der Inaktivität zu ermöglichen.


Beschreibung:

Der Eingriff besteht aus der Entfernung eines Ganglions, samt Tasche, unter lokaler Betäubung.


Beschreibung:

Karpaltunnel Syndrom: ist ein Resultat von Druck auf den Median Nerv. Ursachen: metabolischer Natur, Verletzung oder Infektion.

Wann ist der Eingriff empfohlen?:

Im Fall, wenn eine konservative Behandlung nicht mehr ausreicht um die Symptomatik (u. a. Steifheit, Lähmung, Verfärbungen, spröde und brüchige Nägel) zu lindern.

Ziel des Eingriffs:

Vergrößerung des Karpaltunnels, wodurch der Druck auf die Bänder und deren Fortsätze, sowie den Nerv, gemindert wird.

Operations-technik :

Offene Dekompression des Karpaltunnels unter lokaler Betäubung. Den Schnitt setzen wir in der so genannten "Lebenslinie", dann trennen wir die verwachsenen Bänder, sowie die Verwachsungen mit der Fascie. Man muss den Mittelarmnerv auf der gesamten Länge freilegen und die Verwachsungen entfernen. Nach der Operation lässt der Schmerz sofort nach, die Steifheit und Schwäche der Muskeln jedoch, geht langsamer bzw. nie ganz zurück (1 bis 2 Jahre).

Mögliche Komplikationen :

Beschädigung des Nervs, Bluterguss, Schwellung, Infektion

Nachbehandlung :

1. - 2. Tag - natürliche Streckung mit Hilfe eines elastischen Verbands, 2. und 3. Tag - sanfte, tüchtige Bewegungen. Die Nähte werden nach etwa 10 Tagen entfernt. Alle verbundenen Beschwerden nehmen nach etwa 4-6 Wochen ab.


Beschreibung:

Den Eingriff führen wir mit der klassischen Methode, mit dem Laser oder mit einer Kyrosonde (sehr niedrige Temperatur) durch. Der Eingriff beruht darauf, dass man die oberflächliche Stammvene entfernt und die Verbindungen (Perforansvenen) unterbunden werden, Zweige von der Stammvene die verkrampft sind, werden auch entfernt. Bei kleinen Krampfadern (Besenreiser) machen wir einen so genannten sklerodisierenden Eingriff, d.h. wir verschließen sie medikamentös.

Betäubung :

Lokal, äußerlich, Vollnarkose, prophylaktisch Antithrombosemittel.

Operations-technik :

Klassische Methode (stripping), bei der wir entweder Laser oder Kyrosonde verwenden. Abbinden der Perforansvenen. Nähen der Klappen.

Nachbehandlung :

Die Schmerzen in den ersten 24 Stunden nach dem Eingriff erfordern meistens ein Behandlung mit Schmerzmitteln. Prophylaktisch sollten Kompressionsstrümpfe über einen Zeitraum von ein bis drei Monaten getragen werden. Die Fäden werden nach zehn bis 14 Tagen gezogen.

Mögliche Komplikationen :

Bluterguss, Infektion.

Aufenthaltszeit im Krankenhaus :

1 Tag

Erholungszeit :

Abhängig vom Umfang der Eingriffs etwa 10-14 Tage. Es kommt fast immer zu Blutergüssen und Schwellungen. Nach dem Eingriff ist es unbedingt nötig, dass die Beine verbunden werden, oder eine Kompressionsstrumpfhose, für etwa 2 Wochen, getragen wird, sowie eine erhöhte Lagerung der Beine während des Liegens.

Vorbereitungen zum Eingriff

Nicht nötig.

Benötigte Untersuchungen :

Blutungs- und Gerinnungszeit, Blutbild, EKG. Um die Ursache der Kampfadern und um eine Operationsmethode zu bestimmen ist ein Ultraschall der Venen (Doppler) unumgänglich.

Gegenanzeigen :

Instabiler Bluthochdruck, nicht eingestellte Zuckererkrankung, Gerinnungsstörungen, Gefäßerkrankungen, Infektionen im Bereich des Operationsfeldes.

Kosten :

Hängt von der angewendeten Methode ab.


Hernien:

Nabelbruch, epigastrische, postoperative, Leistenbruch, Hodenbruch

Betäubung:

Lokale, äußerliche, Vollnarkose

Operations-technik :

Klassische Methode, unter der Verwendung von Eigengewebe (Haut) oder unter Verwendung von synthetischen Implantaten (Netz).

Nachbehandlung :

Schmerzen machen eine intravenöse Verabreichung von Schmerzmitteln, am ersten Tag nach dem Eingriff, notwenig. Ein Druckgurt wird über einen Zeitraum von 1-3 Monaten getragen. Die Fäden werden nach 10-14 Tagen gezogen.

Aufenthaltszeit im Krankenhaus :

1 Tag

Erholungszeit :

Abhängig von der Größe und Lage der Hernie ungefähr 10-14 Tage. Vollständig leistungsfähig (z. B. Freizeitsport) nach etwa 3 Monaten.

Mögliche Komplikationen

Blutungen, Blutergüsse, Schwellung, Infektion, Rückfall.

Benötigte Untersuchungen :

Blutungs- und Gerinnungszeit, Blutbild, EKG. Im Fall einer großen Bauchhernie ein Ultraschall der Bauchhöhle

Gegenanzeigen :

Nicht stabiler Bluthochdruck, nicht eingestellte Zuckerkrankheit, Gerinnungsstörrunge, Gefäßkrankheiten, Infektionen in der Nähe des Operationsfeldes.

Kosten :

Hängt von der verwendeten Methode ab.


Beschreibung:

Unter lokaler Betäubung korrigieren wir unästhetische Narben im Gesicht und an anderen Körperstellen. Um die Spannung der Haut zu verringern werden Z- und M-Plastiken angewendet, die Narbenrichtung geändert und Gegebenheiten geschaffen unter denen sich eine neue kosmetisch schönere Narbe bilden kann.


Beschreibung:

Störungen im Heilungsprozess führen zu dauerhaften Narbenwucherungen oder Keloiden.

Keloid ist ein aus Fibroblasten entstehender, das Hautniveau überragender, gutartiger Tumor, der nach Verletzungen oder Operationen, auf Grund eines gestörten Heilungsprozess, auftreten kann.

Häufigste Ursachen sind:

  • Operationen,
  • chirurgische Eingriffe ,
  • Impfungen,
  • Tierbisse
  • Tätowierungen.


Keloide können überall auftreten, aber am häufigsten entstehen sie an Stellen wo die Haut besonders unter Zugspannung steht, z.B. Hals, Dekollete, Schulterbereich.

Mögliche Behandlungen sind :

  • Vorbeugung (Creme aus Zwiebelextrakten, Druckverbände)
  • Chirurgisch (spritzen von Steroiden, Kryotherapie, Lasertherapie)
  • Psychotherapie
  • Kombination von Therapien


Keloide verursachen häufig kosmetische und klinische Probleme, die zur psychischen Belastung werden können.


Beschreibung:

Betrifft hauptsächlich Hautkrebs im Bereich von Kopf und Gesicht. Der Eingriff wird unter lokaler oder Vollnarkose durchgeführt.
Die Neoplasmen werden in Übereinstimmung mit den onkologischen Normen entfernt, d. h. mit einem Rand von gesundem Gewebe und histopathologischer Begutachtung, was noch einmal bestätigt, dass es sich um ein Neoplasma gehandelt hat und dieses vollständig entfernt wurde. Diese Untersuchungen werden routinemäßig am Lehrstuhl für Pathomorphologie der Medizinischen Akademie Posen durchgeführt.
Die Wunde wird mit einer plastischen Wundbedeckung verbunden, oder mit Hauttransplantationen von anderen Körperstellen (hinter dem Ohr, Schlüsselbein, Schulter, Leiste).


Beschreibung:

Wir verwenden hierbei ein Dermatoskope bzw. Videodermatoskope und sind dadurch in der Lage Veränderungen zu entdecken, die entfernt werden müssen. Um die Veränderungen einzustufen benutzen wir das so genannte dermatoskopische ABCD :

  • A - Asymetry, (Asymmetrie),
  • B - Border, (Rand) ,
  • C - Colour, (Farbe)
  • D - Diameter, (Durchmesser).


Jeder Eigenschaft teilen wir einen bestimmten Punktewert zu, danach summieren wir die Punkte und teilen diese durch eine Konstante, um den gesamt dermatoskopischen Wert zu erhalten (TDS total dermatoscopic score). Ein Wert zwischen 4.75 und 5.45 erfordert meistens eine prophylaktische Entfernung, ein Ergebnis über 5.45 signalisiert meisten eine bösartige Veränderung, die unbedingt chirurgisch entfernt werden sollte.

Gefährdet sind Leute mit so genannten atypischen Malveränderungen (congenitale Naevuszellen), d.h. vermehrtes Auftreten von Muttermalen, von denen mindesten eines größer ist als acht Millimeter oder eines auffällige Veränderungen in der ABCD Wertung aufweißt.

Der Eingriff wird in Übereinstimmung mit den onkologischen Normen durchgeführt und die Wunde wird kosmetisch vernäht. Jede Veränderung wird histopathologisch begutachtet.